Es liegt nicht in unserer Hand.

Wie die meisten von euch sicher mitbekommen haben, sind wir seit knapp 3 Monaten Eltern von Mia.
Wir haben uns schon vor ihrer Geburt viel damit auseinandergesetzt, wie wir sie erziehen wollen. In vielem gab es viel Redebedarf, weil auch jeder von uns unterschiedlich geprägt ist, aber in einem waren wir uns mehr als einig. Wir möchten Mia beibringen, wie man ein Leben führt, das Gott Freude macht, denn wir sind überzeugt davon, dass diese Art Leben auch für sie selbst am besten ist.

Mit den Jüngern, die in wenigen Tagen ankommen, ist es genau das Gleiche. Wir möchten ihnen zeigen, wie man seine Gaben und Fähigkeiten für Gottes Ehre einsetzt. Denn wir glauben, dass wir damit nicht nur Gott die Ehre geben, sondern dass es unserem Leben einen Sinn gibt. Wenn wir unsere Begabungen für ihn einsetzen, dann fühlen wir uns gebraucht, gefestigt und geliebt.

Aber es liegt nicht in unserer Hand.
Wir können Mia ganz viel von der Bibel erzählen oder sie in den Kindergottesdienst schicken. Letztlich bestimmen nicht wir, ob sie Jesus in ihrem Leben annimmt oder nicht.

Auch den Jugendlichen können wir nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Es liegt nicht in unserer Hand. Es liegt an ihnen, ob sie Gottes Veränderungsvorschläge für ihr Leben annehmen.

Tröstlich sind aber zwei Dinge: Wir dürfen dafür beten und es vor Gott bringen und ihn bitten, Mia und auch die Jünger zu führen und ihre Herzen zu berühren.
Und: wir dürfen es vorleben. Nichts ist authentischer, als das zu leben, was man predigt.

Dazu brauchen wir selber immer wieder neu die Führung von Gott. So schnell lassen wir uns im Alltag von Kleinigkeiten ablenken und kommen von seinem Weg ab. Aber wenn wir uns darauf einlassen, seinen Wegen zu folgen, das vorleben, was wir anderen empfehlen und den Rest in Gottes Hände zu geben und ihm zu vertrauen, was kann da noch schief gehen?

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