Alles muss klein beginnen#glauben

Vielleicht kennt der ein oder andere das Lied: „Alles muss klein beginnen“.
Der Text besagt, dass aller Anfang schwer und vor allem klein ist, aber mit der Zeit etwas Großes daraus entstehen kann.
Genau das erfahren wir zurzeit. Das Konzept der Jüngerschaftsschule war bis vor einem Jahr noch nur eine Idee aus der Not heraus: „Wir wollen den Jungendlichen auf Gran Canaria eine Perspektive bieten.“ Aus dieser Idee heraus ist nun schon einiges entstanden. Der Rahmen, dass die Jüngerschaftsschule in 6 Monaten auf 3 Module aufgeteilt werden soll, jeweils mit einem geistlichen und einem praktischen Schwerpunkt steht schon seit einigen Monaten. Wenn du mehr über das Konzept erfahren möchtest, dann klick hier.
Inzwischen bereiten wir schon die wöchentlichen Inhalte vor und es wird immer konkreter, was die Jugendlichen am Ende eines Monats erreichen können. So wächst langsam aber stetig das Konzept und damit auch die Vorstellung, wie unser Alltag ab September aussehen wird.
Es ist einfach nur erstaunlich rückblickend zu sehen, wie Gott unsere Gedanken lenkt und wie sich daraus ein Bild zusammensetzt, dessen Puzzleteile mehr und mehr ineinandergreifen und zu einem Motiv zusammenwachsen.
Wir sind gespannt, wo uns das letztlich hinführt und was Gott mit dem Projekt vorhat.
Auch wenn Manches nicht so läuft, wie geplant, beispielsweise mit dem Hauskauf; wenn manche Dinge manchmal wie ein Berg vor uns stehen, wissen wir, dass alles im Leben Zeit braucht und ein Prozess ist.
Wenn wir Stück für Stück und Schritt für Schritt gehen und dabei Gott nicht aus den Augen verlieren, können wir jeden Weg meistern. In dem besagten Lied lautet die letzte Strophe:
Manchmal denk ich traurig:
Ich bin viel zu klein!
Kann ja doch nichts machen!
Und dann fällt mir ein:
Erst einmal beginnen.
Hab ich das geschafft,

nur nicht mutlos werden,
dann wächst auch die Kraft.

Alles muss klein beginnen,
lass etwas Zeit verrinnen.

Es muss nur Kraft gewinnen,
und endlich ist es groß.

Wenn das kein Trost ist. Mit der Zeit wächst die Kraft und alleine (ohne Gott) können wir sowieso nichts tun. (Johannes 15,1) Deswegen wollen wir unser Vertrauen auf ihn setzen, in dem Wissen, dass Gott die Zeit besser kennt als wir und nicht zu spät eingreifen wird. Wir beten, dass er im richtigen Moment die richtigen Türen öffnet und uns die Geduld schenkt, die wir brauchen, um die Dinge wachsen zu lassen.

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