Reisedienst III – Der Nordtrip

Sowie wir einen Südtrip durch Deutschland gemacht haben, so haben wir auch einen Nordtrip gemacht.

Angefangen haben wir bei unseren Freunden, den Hahns in Waldbröl. IMG_0067Spontan durften wir auch über Nacht bleiben – so gute Gastgeber!
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Unser weiterer Weg war sehr spannend. Unter „Gott versorgt“ könnt ihr nochmal genauer nachlesen, wie es dazu gekommen ist, dass wir die Bibelschule Brakebesucht haben und dort unser Projekt vorstellen durften.

 

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Ganz in der Nähe der Bibelschule wohnt Denis Tante Larissa. Sie zeigte uns die Räulichkeiten und die Arbeit der Gefährdeten Hilfe Herford.

 

 

 

 

Dann führte uns unser Weg zu unseren Freunden Vivi und Joel, die früher in unsere Gemeinde in Marburg gingen und jetzt aber in Rotenburg, bei Bremen wohnen. Wir durften zusammen Joels Geburtstag feiern und staunen immer noch über die gue Gastfreundschaft.IMG_0003Dann kam unser persönliches Highlight der Tour. Von Denis Eltern haben wir Gutscheine bekommen für das Musical „König der Löwen“. Da unsere Reise durch Hamburg führte, war es die perfekte Gelegenheit, diese einzulösen und einen richtig schönen Abend zu verbringen.

IMG_0069Am nächsten Tag begann das Missionsfest der FeG Hamburg – Bergedorf. Gemeinsam mit der Jüngerschaftsschule der Allianzmissions  wholeheartedly und dem Missionssekretär für Spanien und Brasilien Jochen Riemer waren wir ein stattliches Team, das die Allianz MIssion vertrat.

Vorher jedoch haben wir uns mit Hannah getroffen. Sie hatte damals mit Rebecca zusammen ihr FSJ auf Gran Canaria absolviert.

IMG_1628Am Freitag Abend gestalteten die „Jünger“ von Wholeheartedly den Jugendkreis. Mit knapp 30 Jugendlichen war der Raum sehr voll und wir konnten vielen Jugendlichen von der Allianz Mission und den Chancen, die Gott uns durch seine Liebe erzählen.

IMG_1759(Hier die Jugendlichen bei einem Kennenlernspiel)

Der Samstag war dann mit Workshops gefüllt, die die Mitarbeiter der Allianz Mission gestalteten. Eines davon haben wir geleitet und von der Jüngerschaftsschule auf Gran Canaria berichtet.
Leider war der Samstag nicht besonders gut besucht, was für uns ein kleines bisschen Frustration ausgelöst hat.
Aber wir wollen darauf vertrauen, dass die Wenigen, die da waren, viel mitnehmen konnten und dass Gott auch daraus etwas Gutes macht.

Am Sonntag konnten wir dann aber etwa 150 Menschen nochmal in der Kurzversion das Projekt erläutern und in einer anschließenden Frage-Antwort-Runde vertieft auf Interessierte eingehen.IMG_1634

 

(Die wenigen Minuten, die wir im Gottesdienst hatten, wurden bis ins Detail geplant, um sie am effektivsten zu nutzen…)
Alles in Allem war dies eine für uns persönlich wertvolle Reise, weil wir an so vielen Stellen gemerkt haben, dass Gott für uns sorgt, auch wenn wir selbst keinen Weg sehen.

 

 

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