Reisedienst I – Der Südtrip

Nach der Seminarzeit in Ewersbach begann nun endlich unser Reisedienst. Unsere Arbeit in den nächsten zwei Monaten besteht darin, unseren Freundeskreis aufzubauen und Partner für das Projekt zu finden. Die Arbeit und somit auch unser Gehalt finanziert sich ausschließlich über Spenden. Dazu unter anderem reisen wir nun durch ganz Deutschland. Außerdem verabschieden wir uns schon von dem ein oder anderen Freund, den wir bis zu unserer Ausreise nicht mehr sehen.

Das erste Wochenende verbrachten wir in Altenkirchen – unserer Heimat.
Ein Highlight war der B.A.S.E Gottesdienst mit Könige und Priester und Dr. Johannes Hartl direkt vor dem Kölner Dom – was für eine beeindruckende Kulisse, die einmal mehr repräsentiert, dass evangelische, katholische und freie Kirchen zusammen Gott anbeten können.
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Sowie die Geburtstagsfeier von Denis‘ Bruder Silas und ein gemütliches Frühstück bei Familie Way, Mitgliedern unserer ehemaligen Heimatgemeinde efG Altenkirchen.

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Ein Ausflug mit den Großeltern darf natürlich auch nicht fehlen.

IMG_2604Am Montag Abend haben wir unsere lieben Freunde und ehemaligen Nachbarn aus Marburg Sabine und Max in Babenhausen bei Darmstadt besuchtIMG_2620IMG_2645Am Dienstag Morgen ging es dann weiter nach Stuttgart. Dort besuchten wir unsere Freunde Erich und Nelli und schauten uns die Arbeit des Seehauses in Leonberg an.

Am Nachmittag durften wir noch bei Lilli und Micha zu Gast sein, die wir schon sehr lange nicht mehr gesehen haben und die ebenfalls bald einen Missionseinsatz machen. IMG_2687

Mittwoch und Donnerstag hatten wir dann die Chance, die Healing Rooms Augsburg und das dahinterliegende Konzept kennenzulernen sowie das Gebetshaus Augsburg zu besuchen und einen gesamten Tag im Gebetsraum zu verbringen.

IMG_2702Die Healing Rooms sind ähnlich aufgebaut wie eine Arztpraxis, mit einem Wartebereich, einem Ausfüllformular und Räumen für Einzelgespräche. Doch hier wird gebetet. Wenn du ein Anliegen hast, kannst du kommen und für dich beten lassen.IMG_2705Das Gebetshaus in Augsburg hat sich Offenbarung 4,8 zum Motto gemacht: „(…) und sie hören Tag und Nacht nicht auf zu sagen: Heilig, heilig, heilig, Herr, Gott, Allmächtiger, der war, der ist und der da kommt!“ Im Gebetsraum reißt die Gebetskette nie ab. 24/7 Prayer.

Last but not least durften wir noch Andy in Bad Liebenzell besuchen und ein wenig über die unglaubliche Geschichte der Liebenzeller Mission lernen und erfahren, was passiert, wenn eine Frau 15 Jahre für ein Anliegen betet und daraus ein Riesenwerk entsteht.

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Es war eine sehr bereichernde Reise, wir haben viele Institutionen kennengelernt, die uns für die Arbeit auf Gran Canaria inspirieren und neue Ideenanstöße geben sollen. Außerdem haben wir viele „alte“ Freunde noch einmal vor der Ausreise wiedersehen können und viele „neue“ Freunde kennenlernen dürfen und somit unser Netzwerk vergrößern können.

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